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Malteser Mainz

Workshops

Workshop- Angebote für den Diözesankongress vom 21. bis 22. September 2019 in Ober-Ramstadt

Hier findest Du eine Übersicht über die angebotenen Workshops.

Einen persönlichen Workshop-Plan erhältst Du zeitnah nach Abschluss der Anmeldephase von uns zugeschickt.

Workshop Slot A: Samstag 21.09.2019, 11.30-13.00 Uhr

 

Workshop

Dozent

Was erwartet mich…

A1

Wertschätzende Kommunikation

Felix Gaudo

Humor bildet die Basis für wertschätzende Kommunikation und macht uns stark, gelassen und sympathisch. Humorvolle Menschen sind leistungsfähiger, flexibler, kontaktfreudiger und gesünder - das ist wissenschaftlich erwiesen. Ob im Umgang mit
anderen Menschen und „Kunden“ oder beim Führen von Helferinnen und Helfern: Humor beschleunigt Kommunikation und Vertrauensbildung und weckt die Lust
auf Innovationen. Schnelle Entscheidungskraft, Offenheit für kreative Perspektivwechsel, Neugierde und die Fähigkeit sich und andere zu motivieren sind Inhalte, um die es in diesem Workshop gehen soll.

A2

Wie trauern Kinder und Jugendliche? Was kann man tun- was muss man aushalten?

Claus Maywald

Wie trauern Kinder? Wie kann ich Kinder in ihrer Trauer gut unterstützen? Angereichert mit den Erfahrungen in der Kinder- und Jugendtrauerbegleitung des Hospizdienstes in Bingen, geben wir Impulse und machen Euch sicherer.

A3*

Presse und Öffentlichkeitsarbeit: Live dabei und hinter den Kulissen

Teil 1

Dagmar Bauer + Kay Krumbein

Interviewtechniken und ÖA-Arbeit live und sofort brauchbar in kleinen Gruppen lernen und umsetzen. Der Diözesankongress wird für die Medien präsentiert…

A4

Diskriminierung begegnen – Zivilcourage

Thomas Häfner

Ein „dummer Spruch“ ist schnell gesagt. Spätestens, wenn mehrere die gleiche Person treffen, beginnt diese, sich diskriminiert zu fühlen. Begegnen sich Betroffene und Täter nicht auf Augenhöhe braucht es Dritte, die den Opfern zur Seite stehen. Nun ist Zivilcourage gefragt. Der Workshop zeigt, dass man kein Held sein muss, um spürbaren Gegenwind zu erzeugen. Zivilcourage ist erlernbar!

A6

Schlagfertig und Taktvoll

Beate Hecker

Mit Achtsamkeit, Einführung in die Stockkampfkunst (Escrima zwei Kurzstöcke aus Rattan) mit Elementen der Rhythmusarbeit und Theaterpädagogik stellen wir Taktvolle und Schlagfertige Situationen her.

A7

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Alexander Rudolf

Wir alle - gleich welchen Alters - können unfall- oder krankheitsbedingt in eine Situation kommen, in der wir keine Entscheidung mehr treffen können. Der interaktive Vortrag stellt Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung vor und will zur Auseinandersetzung einladen.

A9

Das ABCDE-Schema

Michael Herzog

Wie gehe ich strukturiert an einen Notfallpatienten heran? Das ABCDE-Schema verständlich erklärt.

A10

Drogennotfälle

David Eschmann

Ob Technoparty Bahnhofsviertel: Drogen spielen in der Notfallrettung eine große Rolle. Unterschiedlichste Substanzen führen zu verschiedensten Auswirkungen bei den Konsumenten. Dieser Workshop gewährt einen Einblick in das vielschichtige Thema, wenngleich der Konsum entsprechender Substanzen natürlich ausgeschlossen ist.

A12

Gemeinschaft durch Sport (-spiele) stärken

Wilhelm

Gemeinschaft erleben zu können, ist ein wichtiger Motivationsfaktor dafür, sich in Gruppen zu engagieren. Obwohl wir als Hilfsorganisation oft andere thematische Inhalte verfolgen, können sportliche Spiele viel dazu beitragen, ein Gruppengemeinschaftsgefühl zu entfalten. Die Teilnehmer des Workshops lernen sportliche Gruppenspiele kennen, die sie innerhalb der Malteser Gruppen oder auch für die Integrationsarbeit nutzen können. (Bitte an Sportbekleidung und Hallenschuhe denken!)

Workshop Slot B: Samstag 21.09.2019, 14.00-15.30 Uhr

 

Workshop

Dozent

Was erwartet mich…

B1

Wertschätzende Kommunikation  

Felix Gaudo

Humor bildet die Basis für wertschätzende Kommunikation und macht uns stark, gelassen und sympathisch. Humorvolle Menschen sind leistungsfähiger, flexibler, kontaktfreudiger und gesünder - das ist wissenschaftlich erwiesen. Ob im Umgang mit
anderen Menschen und „Kunden“ oder beim Führen von Helferinnen und Helfern: Humor beschleunigt Kommunikation und Vertrauensbildung und weckt die Lust
auf Innovationen. Schnelle Entscheidungskraft, Offenheit für kreative Perspektivwechsel, Neugierde und die Fähigkeit sich und andere zu motivieren sind Inhalte, um die es in diesem Workshop gehen soll.

B3*

Presse und Öffentlichkeitsarbeit: Live dabei und hinter den Kulissen
Teil II

Dagmar Bauer + Kay Krumbein

Interviewtechniken und ÖA-Arbeit live und sofort brauchbar in kleinen Gruppen lernen und umsetzen. Der Diözesankongress wird für die Medien präsentiert…

B4

Planspiel Alpha

Matthias Zimmer und Damian Wydra

Wieder ein Planspiel mit Papier und Bleistift? Nix da, schärft den Blick für das Wesentliche mit unserer Modellstadt im Maßstab 1:87 auf 3,6m². Vom MANV-5 über den SEG-Einsatz bis zur KatS Versorgungsstufe 4 ist alles möglich. Autobahn? Wohnhausbrand? Eisenbahnunglück? Führen aus der 360° Perspektive.

B5

Neue Herausforderungen annehmen: Leitung im Ehrenamt. Ein WS für Interessierte an Leitungsarbeit

Boris Falkenberg

„Was sich nicht verändert, stirbt.“ Unser Verband lebt von der Veränderung – auch wenn sie manchmal länger dauert. Wie können wir Einfluss nehmen und bei der Gestaltung unseres Verbandes mitwirken? Im Workshop nehmen wir einen Blick auf Partizipationsmöglichen und was man ggf. alles verändern könnte.

B6

Reanimation kompakt für alle: Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Säuglingen, Kindern und Erwachsenen

Andreas Trog

Die Herz-Lungen-Wiederbelebung ist der Eckpfeiler eines jeden Erste-Hilfe-Kurses. Wie das Drücken und Beatmen funktioniert und welche Besonderheiten es bei Kindern und Säuglingen zu beachten gibt, machen wir hier in Theorie und Praxis.

B7*

Letzte Hilfe
Teil I

Alexander Rudolf

Am Ende wissen, wie es geht. In einem kurzweiligen Kurs wird das "kleine 1*1 der Sterbebegleitung vermittelt. Was kann jeder Mensch am Lebensende für seine Angehörigen tun? Welche Unterstützung kann man bekommen?... was kann im Vorfeld geregelt werden? ...sind Fragen die hier eine Klärung erfahren können.

Modul 1: Sterben ist ein Teil des Lebens
Modul 2: Vorsorgen und Entscheiden

B8

Wenn guten Menschen Böses widerfährt- oder: Warum tut Gott uns das an?

Pfarrer Johannes Zepezauer

Warum sollten wir an Gott glauben, wenn so vieles für uns unverständlich ist? Wie erklärt es sich, dass Gott Unheil zulässt?

B9

Ohne Sinn und Nutzen – wozu beten?

Dr. Hanns-Georg Nissing

Wozu beten, wenn Gott eh alles weiß? Wird er wegen meines Gebtes seine Pläne ändern? Oder ist er vielleicht sogar ohnmächtig - angesichts des Weltenlaufs und des Leids in der Welt? - Beten ist mehr, als Gott einen Wunschzettel schreiben. Es ist Kontakt- und Beziehungspfelge mit Gott. Wie aber geht das - beten? Lässt es sich einüben? Anregungen zum Beten - einfach, praktisch, lebensnah. 

B10

Traumamanagement

Michael Herzog

Moderne Blutstillung in der präklinischen Notfallmedizin ist heute mehr, als nur einen Druckverband anzulegen. Umgang mit Kompressionsverband, Tourniquet, Hämostyptikas, Beckenschlinge und REBOA aus der Praxis für die Praxis.

B 11

Atemwegsmanagement: Larynxtubus ja oder nein?

David Eschmann

Seit Erscheinen der neuen Leitlinien zum Atemwegsmanagement haben andere Organisationen ihren Einsatzkräften die Verwendung von Larynxtuben untersagt. Dieser Workshop soll zum einen Anlass zur Diskussion über den eigenen Umgang mit dem Larynxtubus geben, zum anderen aber auch die Möglichkeit bieten, Atemwegsmanagement durch das Erlernen entsprechender Techniken praktisch durchführen.

Workshop-Slot C: Samstag, 21.09.2019, 16.00 – 17:30 Uhr

 

Workshop

Dozent

Was erwartet mich…

C1

Wie fühlt sich „Alter“ an?

Friederike Coester

Wie bekomme ich eine Flasche geöffnet, wenn meine Finger ganz streif sind? Was sehe ich im Alter? Wie schwer fühlen sich die Beine an?

C2

Planspiel Bravo

Matthias Zimmer und Damian Wydra

Wieder ein Planspiel mit Papier und Bleistift? Nix da, schärft den Blick für das Wesentliche mit unserer Modellstadt im Maßstab 1:87 auf 3,6m². Vom MANV-5 über den SEG-Einsatz bis zur KatS Versorgungsstufe 4 ist alles möglich. Autobahn? Wohnhausbrand? Eisenbahnunglück? Führen aus der 360° Perspektive.

C3

„Was sucht Ihr?“ (Joh 1,39) – Impuls zum Jahresthema der Malteser 2019  

Dr. Hanns-Gregor Nissing

Das erste Wort Jesu ist nicht eine Lehre, sondern eine Frage, die direkt ins Menschenherz trifft: "Was sucht ihr?" - Was würde ich antworten, wenn ich ihm begegnen und er mich fragen würde? 

C4*

Letzte Hilfe
Teil II

Alexander Rudolf

Am Ende wissen, wie es geht. In einem kurzweiligen Kurs wird das "kleine 1*1 der Sterbebegleitung vermittelt. Was kann jeder Mensch am Lebensende für seine Angehörigen tun? Welche Unterstützung kann man bekommen?... was kann im Vorfeld geregelt werden? ...sind Fragen die hier eine Klärung erfahren können.

Modul 3: Unterschiedliche Nöte lindern lernen
Modul 4: Abschied nehmen

C6

EKG für Einsteiger

Michael Herzog

Die Grundlagen der EKG-Rhythmusdiagnostik: Wie funktioniert eigentlich das Herz? Was kann ich auf dem EKG erkennen und wie gehe ich strukturiert an die Rhythmusdiagnostik heran?

C7

Brennen ohne zu verbrennen

C.Maringer-Tries

Brennen ohne zu verbrennen; Wir Ehrenamtler brennen für die Sache. Nur so kann der Funke auf andere überspringen. Dank dieser Begeisterung finden wir Kraft, unser Engagement dauerhaft mit Leben zu füllen. Wer viel Energie für andere investiert, sollte seine Kraftreserven regelmäßig auffüllen und gut für sich sorgen. Dazu braucht es ein Gespür für die Grenzen der eigenen Belastbarkeit. In diesem WS beschäftigen wir uns mit dem achtsamen Umgang mit uns selbst und anderen. Wir erfahren etwas über unsere seelische Widerstandskraft und wie wir sie stärken können.

C8

Nach der Übung ist vor der Übung – mit Vorbereitung zum Lernerfolg

Justin Weisang

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Deshalb ist kontinuierliches Üben, vor allem in sich stetig wandelnden Themenbereichen wie in der Sanitäts- und Notfallmedizin Voraussetzung, damit im Ernstfall alles funktioniert. Grundlage ist ein passendes Konzept, um den Übungserfolg bei möglichst allen Teilnehmern zur erreichen. Erfahren Sie, wie sich abwechslungsreiche Szenarien, Lernziele und Teambuilding durch strukturierte Planung verbinden lassen.

C 10

Drogennotfälle

David Eschmann

Ob Technoparty oder Bahnhofsviertel: Drogen spielen in der Notfallmedizin eine große Rolle. Unterschiedlichste Substanzen führen zu verschiedensten Auswirkungen bei den Konsumenten. Dieser Workshop gewährt einen Einblick in das vielschichtige Thema, wenngleich der Konsum entsprechender Substanzen natürlich ausgeschlossen ist.

C 11

Krisenkommunikation/
Presse-  und Öffentlichkeitsarbeit als Gliederungsarbeit vor Ort

Kay Krumbein

...Informationen folgen...

C 12 Was ich einen Priester schon immer mal fragen wollte… Pfarrer Johannes Zepezauer Fragen können gerne und einfach gestellt werden. Ich gebe auf Fragen eine Antwort, soweit ich es kann.  Pfarrer Zepezauer ist vor Ort und hat auch ein offenes Ohr für Seelsorge-Anliegen.

Workshop-Slot D: Sonntag, 22.09.2019, 9.30-11.00 Uhr

 

Workshop

Dozent

Was erwartet mich…

D1

Willkommen im Ganztag – Wir im Team

A.Pleger und J. Chaloupka

In diesem Workshop möchten wir uns gemeinsam aktiv mit dem Teambuilding-Gedanken auseinandersetzen. Das tägliche Miteinander ist geprägt von Teamarbeit und dazugehöriger Kommunikation. Somit kann ein Team nicht nur aus den direkten Kolleginnen und Kollegen bestehen, sondern aus allen Menschen, mit denen man zusammenarbeitet. Wir möchten den Workshop dazu nutzen, durch kooperative Spiele einen Einblick in die Anforderungen gelingender Teamarbeit zu ermöglichen.

D2

Ran an den Baum, rauf auf den Baum – Navi analog

Holger Rädisch

Was tun, wenn das Navi ausfällt? Ist es nur die Karte richtig herum halten, oder gibt es noch andere Möglichkeiten, mich zu orientieren? Umgang mit UMTS-Koordinaten nicht nur für Retter und Katastrophenschützer

D3

Sensibler und Handlungsfähiger Umgang mit sterbenden Menschen im Rettungsdienst

Alina Hartmann

Retter sind immer wieder mit sterbenden Menschen im Kontakt. Und immer wieder treten Fragen auf: Wie könnte ich mich verhalten, wenn ein Transport ins Krankenhaus nicht mehr angebracht wäre? Wo finde ich Ansprechpartner, an wen kann ich mich wenden? Und viele Fragen mehr... In diesem Workshop erhalten Sie einen Einblick in das neue Curriculum "Pallitativkompetenz Rettungsdienst".

D5

„Ich sage Dir, wie es geht“ – ein kleiner Methodenworkshop

Andreas Trog

Immer wieder gibt es im Leben Situationen, in denen wir anderen etwas erklären sollen oder müssen. Aber wie macht man das? Es gibt viele Methoden, die man aus Büchern finden kann. Aber welche Methode passt zu meinem Anliegen? Wie wende ich Methoden an? Auf was muss ich achten. In dem Workshop wollen wir solche Situationen theoretisch betrachten und praktisch üben.

D6

Gewaltprävention RD/SanD    

Thomas Holzmann

Es ist schnell passiert: Eine dunkle Ecke, eine enge Wohnung, eine Menschenmenge auf einem Volksfest. Immer wieder sind Sanitäts- und Rettungsdienstpersonal mit Situationen konfrontiert, in denen es brenzlig werden kann. In vielen Situationen helfen ein waches Auge und eine richtige Einschätzung der Situation, nicht in Schwierigkeiten zu geraten. Mit Hilfe von praktischen Übungen soll in diesem Workshop auf bedrohliche Situationen eingegangen werden. (Bitte an Sportbekleidung und Hallenschuhe denken)

D7

Die Malteser Geschichte- Geschichte des deutschen Ordens  

Constantin von Brandenstein

 

D8

Einführung in „Tanzen im Sitzen“

Astrid Zumann

Tanzen im Sitzen ist anders als man denkt! Kreatives und bewegtes Training für Kopf und Körper.

D9

Kardiologische Notfälle

Matthias Zimmer

Gemeinsam schauen wir auf aktuelle Entwicklungen in der Versorgung kardiologischer Notfälle. Nach einer kurzen Wiederholung der Grundlagen gehen wir in die wichtigsten Notfälle gemeinsam durch. Kein nebulöses Fachchinesisch, sondern Klarheit für Profis und Ehrenamt.

D10

Traumamanagement – Basics retten leben

Justin Weisang

Sei es der Sturz von der Open Air Bühne oder das Foul auf dem Spielfeld. Traumatische Verletzungen sind in jedem sanitätsdienstlichen Setting denkbar. Dabei sind die ersten Maßnahmen entscheidend. Erfahren Sie mehr über Sinnhaftigkeit, Durchführung, weiterer Versorgung und wieso die Erstmaßnahmen bei Schwerstverletzten entscheidend sind.

Workshop-Slot E: Sonntag, 22.09.2019, 11.30-13.00 Uhr

 

Workshop

Dozent

Was erwartet mich…

E1

Crashkurs Delegation

Roy Kanzler

In jedem Bereich, wo Führung notwendig kommen ehren-, wie hauptamtliche Führungskräfte an der Frage vorbei: Wie kann ich gut führen? Wie kann ich die verfügbare Zeit gut nutzen und dabei auch noch "gut delegieren"? Über den Austausch von gemachten Erfahrungen werden Möglichkeiten und Modelle erarbeitet, um den Anforderungen an gute Führung zu entsprechen.

E2

Malteser Cloud für Anfänger

Jessica Nürnberg

Ein souveräner Umgang mit der Cloud kann das operative "Geschäft" im Gliederungsalltag auch erleichtern. Denn man muss nichts Neu erfinden - es gibt es schon, was verwendet und auch angepasst werden darf. Anmeldung, Begriffserklärungen, Einblick in die Cloud-Struktur.

E3

Ein Brief von Gott an Dich! -Zugänge zur Bibel    

Dr. Hanns-Gregor Nissing  

Ein 1400-seitiger Brief an Dich - genau das ist die Bibel. Sie ist voll von Beweisen, dass Gott Dich gewollt hat, dass er sich eine Beziehung zu Dir wünscht und dass er Dich tatsächlich leibt. - Ein Schatz an persönlicher Ermutigung, der entdeckt werden will. 

E4

Medizinprodukterecht

Gregor Jäger

Orientierungshilfen für die praktische Umsetzung der zweiten Verordnung zur Änderung medizinproduktrechtlicher Vorschriften (MPG, MPBetreibV, MPSV, MPGVwV) im Gliederungsalltag.

E5

CBRN Grundlagen

Damian Wydra

Unsere moderne Welt ist voll von chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen gefahren. Diese Gefahren begegnen uns in unseren täglichen diensten. Wo sind diese gefahren versteckt? Wie kann ein einfacher Grundsatz etabliert werden? Welche Regeln sollten jede Helferin und jeder Helfer beachten?

E6

Kommunikationsmittel BOS Digitalfunk

Alexander Kessel

Großlagen, länderübergreifende Einsätze; Unterstützung durch die Autorisierten Stellen der Länder

E7

Wo kommt das Geld her? Grundlagen des Spendenfundraisings.

Herr Türmer

Ehrenamtliches Engagement ist wesentlich, um Menschen in Not zu helfen. Wesentlich ist aber auch die finanzielle Absicherung der Projekte und Dienste. Wie jedoch kann die Finanzierung gesichert werden? Oder anders: Je mehr Geld da ist, desto eher lassen sich Projekte und weitere Aktionen für den Dienst am Notleidenden realisieren. Der Workshop stellt Grundlagen zum Spendenfundraising vor. Durch praktisches Üben sollen Hemmungen abgebaut werden.

E8

Gewaltprävention RD/SanD 

Thomas Holzmann

Es ist schnell passiert: Eine dunkle Ecke, eine enge Wohnung, eine Menschenmenge auf einem Volksfest. Immer wieder sind Sanitäts- und Rettungsdienstpersonal mit Situationen konfrontiert, in denen es brenzlig werden kann. In vielen Situationen helfen ein waches Auge und eine richtige Einschätzung der Situation, nicht in Schwierigkeiten zu geraten. Mit Hilfe von praktischen Übungen soll in diesem Workshop auf bedrohliche Situationen eingegangen werden. (Bitte an Sportbekleidung und Hallenschuhe denken)

E9

EKG für Einsteiger

Matthias Zimmer

Zacke hoch - alles gut? Zacke runter - seltsam, aber ok? Zacke weg - Beginn aller Probleme? IN diesem Workshop beginnen wir mit einfachen Grundlagen und werden anschließend gemeinsam viele EKG-Bilder analysiere.

E10

Zusammenarbeit mit der Feuerwehr

Justin Weisang

Ein Team ist nur so stark wie das schwächste Mitglied. Ob Verkehrsunfall oder Feuer, es gibt zahlreiche Szenarien, die die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr erfordern. Jeder gibt als Experte auf seinem Gebiet das Beste, doch das Ziel kann in der Regel nur durch gute Zusammenarbeit erreicht werden. Diese kann durch gegenseitiges Wissen und Verständnis deutlich verbessert werden. Erfahren Sie, wie Sie das einsatztaktische Vorgehen der Feuerwehr für die Optimierung der Patientenversorgung nutzen können.

E 11

Megacodetraining „Extrem“

David Eschmann

Reanimation in Dunkelheit oder widriger Umgebung: Keine einfache Sache. In diesem Workshop wird die professionelle Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung unter erschwerten Bedingungen trainiert. Je nach Ausbildungsgrad der einzelnen Teilnehmer/innen werden die Maßnahmen angepasst.


Änderungen vorbehalten! Stand: 20. August 2019

 

*Die Workshops A3 und B3 - "Presse und Öffentlichkeitsarbeit: Live dabei und hinter den Kulissen"

sowie

B7 und C4 "Letzte Hilfe"

sind jeweils ein Workshop. Hier solltest Du darauf achten, das Du dich für beide Teile anmeldest.

Weitere Informationen

Du hast Fragen?

Schreib uns eine E-Mail an:

dioezesankongress-mainz(at)malteser(dot)org

Unser Spendenkonto: Malteser Hilfsdienst e.V.  |  Pax-Bank  |  IBAN: DE53 3706 0193 4004 3550 11  |  BIC / S.W.I.F.T: GENODED1PAX